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In dieser Ausgabe, Freitag 23. Juli:

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TITELSEITE

Neue Gewittergefahr im Westen
Nach der Flutkatastrophe gehen Rettungs- und Aufräumarbeiten weiter
Nach der Flutkatastrophe sind die Aufräum- und Rettungsmaßnahmen noch im vollen Gange - da blicken die Menschen in den betroffenen westdeutschen Gebieten bereits wieder mit Sorge auf die Wetteraussichten für das Wochenende. Es könne erneut Starkregen geben, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gestern - wo genau, sei derzeit aber noch nicht genau vorherzusagen. Mehr>>>

 

ARGENTINIEN

Traumatisch
Eine Vergangenheit, die immer noch bedrückt: Auch 27 Jahre nach dem verheerenden Bombenanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA sind die Hintermänner nicht gefasst. Mehr>>>

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LATEINAMERIKA

Demokratisch
Aus dem Nichts hat sich in Peru Linkskandidat Castillo vom Land ins Zentrum der Macht katapultiert. Mit Hut und Poncho setzte er sich gegen Präsidententochter Fujimori durch. Mehr>>>

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FREIZEIT

Thematisch
Ein Kartenspiel ist oft ein gutes Programm für einen Abend mit Freunden. Wer einen gewagten Sinn für Humor und kaum Tabus hat, sollte drei argentinische Kartenspiele auf keinen Fall verpassen. Mehr>>>

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SPORT

Problematisch
Fehlstart ins olympische Fußballturnier: Mit 2:4 unterlag die deutsche Mannschaft zum Auftakt Brasilien. Auch Argentinien stolperte: Mit 0:2 verlor die „Albiceleste“ gegen Australien. Mehr>>>

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Auch in dieser Ausgabe:

INTERNATIONALES
Gegen den Hass
Norwegen gedenkt der Opfer des Breivik-Terrors
Von Steffen Trumpf
Jeder einzelne Name schmerzt. All diese 77 überwiegend jungen Menschen, deren Namen an diesem Nachmittag auf der Insel Utøya verlesen werden, sind vor genau zehn Jahren an diesem Ort oder zuvor im Osloer Regierungsviertel ums Leben gekommen. Ermordet vom Rechtsterroristen Anders Behring Breivik bei der schlimmsten Gewalttat, die Norwegen nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat. Eine Schweigeminute folgt, dann stellen Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit, Regierungschefin Erna Solberg und andere Kränze auf. Eine Trompete spielt, und wer möchte legt Rosen dazu, die zum Symbol der norwegischen Antwort auf den Terror geworden sind. Mehr>>>


Zocken mit dem Virus
Englands „Freedom Day“ und das drohende Chaos
Von Larissa Schwedes und Christoph Meyer
Es hätte das glorreiche Ende der „Einbahnstraße Richtung Freiheit“ sein sollen: Menschen, die sich in den Armen liegen, in vollen Clubs die Nacht durchtanzen und die Masken fallen lassen. So die Vision von Boris Johnson, der über Monate hinweg seinen „vorsichtigen, aber unumkehrbaren Weg“ pries, an dessen Ende der langersehnte „Freedom Day“ stehen sollte. Diesen Tag der Freiheit erlebt England nun auch - doch von Vorsicht kann keine Rede mehr sein. Und im Fall von Boris Johnson auch nicht von Freiheit. Der Premierminister ist als enger Kontakt seines infizierten Gesundheitsministers seit dem Wochenende in Quarantäne.. Mehr>>>

DEUTSCHSPRACHIGER RAUM
Abschied von Esther Bejarano
Auschwitz-Überlebende in Hamburg beigesetzt
Mit einer bewegenden Trauerfeier haben sich Familie, Freunde und Politiker am Sonntag in Hamburg von der KZ-Überlebenden Esther Bejarano verabschiedet. Die Musikerin und Aktivistin war am 10. Juli nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 96 Jahren in ihrer Wahlheimat Hamburg gestorben. Mehr>>>

MEINUNG
Ein unterbewertetes Land
Von Juan E. Alemann
„Argentinien ist nicht das Scheißland, als das man es kennzeichnet“, sagte Kabinettschef Santiago Cafiero wörtlich bei seinem letzten Bericht vor der Deputiertenkammer. Er hat gewiss recht, vergisst aber, dass an erster Stelle die Regierung für dieses negative Bild verantwortlich ist. Mehr>>>


Im Blickfeld: Stimmungswechsel?
Von Wim van Geenen
Wahlkämpfe in Verbindung mit Hochwasser haben in Deutschland eine besondere Dynamik: Helmut Schmidt machte sich 1962 als Krisenmanager in der Hamburger Sturmflut einen Namen; Gerhard Schröder rettete 2002 seinen Wahlkampf, indem er sich während des Elbehochwassers medienwirksam als „Macher“ in Gummistiefeln inszenierte. Auch Angela Merkel begab sich 2013 auf Wahlkampftour ins Überschwemmungsgebiet, allerdings in Halbschuhen. Lange schien es, als wären Gummistiefel vor dramatischer Kulisse beinahe eine Garantie für den Wahlsieg. Mehr>>>

SPORT
„Goldenes Zeitalter“
Brisbane bekommt Olympia 2032
Zum dritten Mal nach Melbourne 1956 und Sydney 2000 geht Olympia nach Australien. Mehr>>>


CONMEBOL-Copa Libertadores: Eklat nach Spiel
Die Spieler der Boca Juniors haben sich nach ihrem Achtelfinal-Aus in der Copa Libertadores gegen Atlético Mineiro eine Auseinandersetzung mit der gegnerischen Mannschaft, der brasilianischen Polizei und Sicherheitskräften geliefert. Das zeigen Videos aus dem Innenbereich des Stadions sowie Handyaufnahmen. Mehr>>>


Tour de France: Pogacar auf dem Thron
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WISSENSCHAFT
Extremwetter in Mitteleuropa
Ist Deutschland für den Klimawandel gewappnet?
Es ist ein Alptraum, der Tausende Menschen innerhalb weniger Stunden aus ihrem Alltag gerissen hat. Die Starkregen-Ereignisse in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind ungewöhnlich heftig, die Zahl der Toten hat die der Jahrhundertflut aus dem Jahr 2002 überschritten. Wissenschaftler sind überzeugt: Die Extremwetterphänomene hängen auch mit dem Klimawandel zusammen. „Bei einer Erwärmung von zwei Grad Celsius oder gar mehr müssen wir mit noch viel heftigeren Extremwetterereignissen rechnen“, sagt der Chef des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner. Schon jetzt hat sich die Erde um rund 1,2 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erhitzt. Mehr>>>


Korallenriffe in verheerendem Zustand
Forscher fordern politische Konsequenzen
Für die Situation der weltweiten Korallenriffe findet Christian Wild von der Universität Bremen deutliche Worte: „Der Zustand ist verheerend. Und die neuesten Studien deuten darauf hin, dass er noch schlechter wird.“ 30 Prozent aller Korallenriffe seien bereits verloren, 40 Prozent massiv bedroht. Rund 1200 Forschende aus 80 Nationen tauschen sich ab Montag für fünf Tage auf einem Online-Kongress auch darüber aus, wie die Zerstörung dieser wertvollen Ökosysteme aufgehalten werden kann. Der Biologe Wild hat das „14. International Coral Reef Symposium (ICRS) 2021 virtual“ mit seinem Team organisiert, es ist die weltweit größte Korallenriffkonferenz. Mehr>>>

GEMEINSCHAFTEN
Wort zum Wochenende: Rezept oder Denkanstoß?
Von Pastorin Karin Krug
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Sprachsensibler Mathematikunterricht?
FU-Berlin-Studierende treffen Schüler des Instituto Ballester Deutsche Schule
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Aus den Regalen des Centro DIHA
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SEITE DER FRAU
Das Tauschgeschäft - wir haben’s wieder!
Von Marion Kaufmann
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KULTUR
Bayreuth, Wagner und die Festspiele
Zurück in der Opernwelt
Von Kathrin Zeilmann
Wagner, was sonst. Wer auf ein Telefonat im Bayreuther Rathaus wartet, hört als Warteschleifenmusik natürlich Takte aus der Feder Richard Wagners. Bayreuth, Wagner und die Festspiele. Enger geht es kaum. Am 25. Juli wird das Festival, das sich ausschließlich um den Komponisten Richard Wagner (1813-1883) dreht, eröffnet. Mehr>>>


Was macht eigentlich ein Kulturattaché?
„#JungesNetzwerk“ veranstaltet „Ciclo Kulturell“-Gespräche
„#JungesNetzwerk“ ist ein Projekt der Stiftung Verbundenheit. Es soll frischen Wind in die deutschen Vereine und Gemeinschaften in Lateinamerika bringen und junge Menschen bei Projekten, die den kulturellen Austausch fördern, begleiten. Joseias Balmaceda ist auf dem besten Weg, dieses Ziel umzusetzen - er organisiert seit einigen Monaten den „Ciclo Kulturell“. Das Projekt verbindet in verschiedensten Formaten Deutschland und Argentinien über den Weg der Musik, Literatur und Kunst. Mehr>>>

WIRTSCHAFT
Staatsfinanzen im 1. Halbjahr 2021
Die Finanzen des Nationalstaates schlossen im Juni 2021 mit einem primären Defizit von $ 242,95 Mrd., das mit der Steuer auf hohe Vermögen auf $ 153,21 Mrd. abnimmt. Das stellt eine starke Zunahme gegenüber den ersten 5 Monaten 2021 dar. Mehr>>>


Die Staatsschuld ist weiter gestiegen
Die Verschuldung des Bundesstaates betrug zum 30. Juni 2021 u$s 343,52 Mrd. berichtet die ZB. Mehr>>>


Umstrittene Pläne für EU-Bargeld-Limit
Der Kampf gegen Geldwäsche wird nach Ansicht von Experten in vielen EU-Staaten nur halbherzig geführt. An diesem Dienstag stellt die EU-Kommission Pläne vor, wie künftig effizienter verhindert werden soll, dass Milliardenbeträge aus kriminellen Geschäften in die reguläre Wirtschaft eingespeist werden. Im Gespräch ist eine Obergrenze von 10 000 Euro für Zahlungen mit Bargeld sowie eine neue Überwachungsbehörde. Endgültig entschieden ist nichts, doch schon die Vorschläge sorgen für Diskussionen - vor allem in Deutschland. Mehr>>>

WIRTSCHAFTSÜBERSICHT
Wirtschaftspolitik im Schatten der Wahlen
Von Juan E. Alemann
Cristina Kirchner hat ein einziges Ziel, das sie auch nicht schlafen lässt, und sie Tag und Nacht beschäftigt: dass ihre Prozesse beendet werden, sei es, dass einzelne Verfahren wegen grober Rechtsfehler oder weil sie als politisch eingestuft wurden, annulliert werden, oder dass sie freigesprochen wird, oder, wenn all dies nicht möglich ist, dass sie hinausgeschoben werden und sozusagen versanden. Sie weiß, und muss es als Anwältin und intelligente Frau, die sie ist, genau wissen, dass dies rein juristisch nicht möglich ist. Bestimmte Prozesse, wie der über den Terminverkauf von Dollar durch die ZB, den sie damals zugelassen hat, oder auch das Iran-Abkommen und einige andere können eventuell als nicht judiziabel eingestuft werden. Eine Sache ist eine Fehlentscheidung eines Präsidenten, und eine ganz andere ist ein strafrechtlicher Tatbestand. Nebenbei bemerkt: fast sämtliche Klagen, die Kirchneristen gegen Macri vor Gericht eingereicht haben, sind ohne den geringsten Zweifel nicht judiziabel. Mehr>>>


Die missverstandene argentinische Wirtschaft
Von Juan E. Alemann
Die argentinische Wirtschaft weist Eigenarten auf, die einzigartig in der Welt sind, aber verstanden werden müssen, um die bestehende Krise zu überwinden, und den Weg des Wachstums, der stark abnehmenden Inflation und der schrittweisen Lösung der komplexen sozialen Probleme zu erreichen. Sonst bleibt alles bei guten Absichten. Yanet Yellen, die für die Staatsfinanzen der USA verantwortlich zeichnet, sagte zu Guzmán beim Treffen in Venedig, sie wolle verstehen, was in Argentinien geschieht, und bat Guzmán, es ihr zu erklären. Obwohl sie sich 45 Minuten unterhielten, gelang es Guzmán nicht, ihr eine überzeugende Erklärung zu geben. Im Grunde hat er eben die argentinische Wirtschaftsrealität auch nicht verstanden. Mehr>>>

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