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In dieser Ausgabe, Freitag 22. Januar:

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TITELSEITE

Die Ära Biden beginnt
Neuer US-Präsident will das Land wieder zusammenführen
Zu seinem Amtsantritt als neuer Präsident der Vereinigten Staaten hat Joe Biden die US-Amerikaner zu Einheit und Versöhnung aufgerufen. Der 78-Jährige legte am Mittwoch in einer feierlichen Zeremonie vor dem US-Kapitol in der Hauptstadt Washington seinen Amtseid ab. Kamala Harris wurde als erste Vizepräsidentin des Landes vereidigt. In seiner Antrittsrede versprach Biden, alles dafür zu tun, um das Land zu einen und zu heilen. Er appellierte an die Bürger, neu anzufangen, einander zuzuhören und aufeinander zuzugehen. Er versprach: „Ich werde ein Präsident für alle Amerikaner sein.“ Mehr>>>

 

ARGENTINIEN

Endlich
Gute Nachrichten für die älteren Semester: Der Corona-Impfstoff „Sputnik V“ kann ab sofort auch an über 60-Jährige verimpft werden. Gestern ließ sich Staatschef Alberto Fernández (61) impfen. Mehr>>>

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DEUTSCHLAND

Bürgerlich
Gut acht Monate vor der Bundestagswahl klärt die CDU ihre Führungsfrage: NRW-Ministerpräsident Laschet soll es machen, entscheidet der Parteitag. Mitbewerber Merz geht wieder leer aus. Mehr>>>

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WISSENSCHAFT

Erfreulich
Ermutigende Signale aus Israel: In nur einem Monat ist es gelungen, ein Viertel der rund neun Millionen Einwohner zu impfen. Hilfreich war dabei auch das digitalisierte Gesundheitssystem. Mehr>>>

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SPORT

Beschwerlich
Der FC Bayern hat zur Saisonhalbzeit seinen Vorsprung vor RB Leipzig behauptet. Der Spitzenreiter hatte am Mittwoch beim FC Augsburg etwas Mühe, gewann am Ende aber mit 1:0. Mehr>>>

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Auch in dieser Ausgabe:

INTERNATIONALES
Nawalny im Knast, Putin im Palast
Opposition ruft nach Festnahme des Dissidenten zu Protesten auf
Moskau hat sich in einer ersten scharfen Reaktion nach der Rückkehr und prompten Festnahme des Kremlgegners Alexej Nawalny eine Einmischung in seine innere Angelegenheiten verbeten. Forderungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der EU und weiterer Staaten nach einer umgehenden Freilassung des von einem Mordanschlag mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok geschwächten Oppositionellen verhallten in der Hauptstadt. „Wir erlauben es nicht, sich da einzumischen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax. „Wir haben keine Absicht, auf solche Mitteilungen zu hören.“ Der Sprecher von Präsident Wladimir Putin erklärte zudem, dass es Gründe gegeben habe für die Festnahme Nawalnys am Sonntag nach seiner Landung. Der Putin-Gegner war wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen in einem früheren Strafverfahren in Haft gekommen. Er war am Montag in einem umstrittenen Eil-Gerichtsverfahren in einer Polizeistation zu 30 Tagen Haft verurteilt worden - wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen. Mehr>>>


Trügerische Ruhe
Italiens Premier Conte kämpft mit Minderheitsregierung weiter
Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte hat als politischer Quereinsteiger zum zweiten Mal den Koalitionsbruch eines Kontrahenten siegreich überlebt: Der 56 Jahre alte Jura-Professor wies im Machtpoker um EU-Corona-Hilfen Ex-Premier Matteo Renzi in die Schranken. Nach einer am Dienstag knapp überstandenen Vertrauensfrage sucht Conte nun für seine Minderheitsregierung in Rom neue Helfer. 2019 hatte er seinen Ex-Innenminister Matteo Salvini übertrumpft. Mehr>>>

MEINUNG
Demokratie
Von Juan E. Alemann
Seit 1983 besteht in Argentinien eine Demokratie. Ab 1930 war das demokratische System periodisch durch Regierungsübernahmen der Militärs unterbrochen worden, wobei die Militärregierungen von der Gesellschaft als etwas Normales hingenommen wurden und in vieler Hinsicht bessere Arbeit geleistet haben als die demokratischen Regierungen. Die verschiedenen Militärputschs kamen nicht aus heiterem Himmel, sondern sie hatten einen Grund. Wie weit persönliche Ambitionen von Militärs eine Rolle spielten sei dahingestellt. Auf alle Fälle trugen die Politiker auch eine Verantwortung, da sie sich oft passiv verhielten, in Krisensituationen keine Lösung boten, und die Opposition oft einen Putsch unterstützte, in Erwartung, nach der Militärperiode an die Macht zu gelangen. Mehr>>>


Im Blickfeld: Die perfekte Inszenierung
Von Wim van Geenen
Für Journalist*innen ist der Applaus auf Parteitagen ein kaum fehlbares Stimmungsbarometer: Der Beifall der Delegierten verrät meist schon vor der eigentlichen Abstimmung, wer es geschafft hat, eine Mehrheit hinter sich zu bringen. Minutenlanger Applaus und „standing ovations“ sind ein gutes Zeichen, müder Applaus spricht nur selten für eine Mehrheit. Anders war es beim diesjährigen digitalen CDU-Parteitag, der coronabedingt ohne Publikum auskommen musste. Mehr>>>

ARGENTINIEN
Demos für Milagro Sala
Freilassung der indigenen Aktivistin gefordert
Sie fordern die Freilassung von Milagro Sala: Tausende von Anhängern versammelten sich am Samstag in Buenos Aires und San Salvador de Jujuy sowie weiteren Städten des Landes, um für die Anführerin der Nichtregierungsorganisation Túpac Amaru zu demonstrieren. Mehr>>>

SPORT
Frühes WM-Aus droht
Abschied statt Aufbruch: Deutschlands Handballern droht bei der Weltmeisterschaft die vorzeitige Heimreise. Mehr>>>


Keine WM in Belarus
Der Eishockey-Weltverband IIHF hat Co-Gastgeber Belarus angesichts des großen politischen und wirtschaftlichen Drucks die Weltmeisterschaft in diesem Jahr entzogen. Mehr>>>

FREIZEIT
Heimwerker-Tipps
Von kleinen Schäden und schnellen Lösungen
Bohrlöcher in den Wänden, eine kaputte Fliese im Bad, Kratzer an Türen oder auf dem Parkett - beim Auszug aus der Wohnung zeigen sich oft kleine Schäden und unschöne Stellen. Mit einfachen Mitteln und etwas handwerklichem Geschick lassen sich solche Makel aber beseitigen oder zumindest fast unsichtbar machen. Mehr>>>

WISSENSCHAFT
Erste Erfolge aus Israel
Corona-Impfkampagne zeigt Wirkung
Israel hat pro Kopf betrachtet deutlich höhere Corona-Infektionszahlen als Deutschland. Dennoch steht in dem Land mit seinen rund neun Millionen Einwohnern nur eine Verlängerung des Lockdowns um eine Woche im Raum. Der Grund: Die rasante Impfkampagne zeigt ermutigende Signale. Mehr>>>

GEMEINSCHAFTEN
Wort zum Wochenende: Hoffnung kommt von Hüpfen
Von Pastorin Karin Krug
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Alle Auslandsgemeinschaften zusammen
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SEITE DER FRAU
Zu einer Schwangerschaft gehören zwei
Von Marion Kaufmann
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KULTUR
Tabubrecher und Spiegel
Zum Film- und Lebenswerk von Juan Carlos Tabío
Von Catharina Luisa Deege
„Oft sind wir Opfer von Mustern, die wir uns selber machen“, erklärt Juan Carlos Tabío, als er von den Reaktionen des kubanischen Volks auf „Fresa y chocolate“ erzählt. Der Film, in dem Tabío auf Einladung des berühmten Regisseurs Tomás „Titón“ Gutiérrez Alea hin gemeinsam mit ihm Regie führte, wurde zum Tabubrecher. In „Fresa y chocolate“ (deutsch: Erdbeer und Schokolade) geht es um den homosexuellen Diego, der sich Ende der 70er Jahre an den jungen, systemtreuen Politikstudenten David heranpirscht. David ist sich sicher, in Diego einen Staatsfeind gefunden zu haben und macht gute Miene zu bösem Spiel. In Kuba galt Homosexualität noch bis zum Jahre 1979 als Delikt. Mehr>>>


Das Wochenende im CCK
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WIRTSCHAFT
Der Prozess wegen des YPF-Aktienpaketes von Eskenazi
Die New Yorker Richterin Loretta Preska hat bei der Klage des Burford-Fonds gegen den argentinischen Staat eine Entscheidung getroffen, die für Argentinien günstig ist, jedoch von der argentinischen Regierung und dem Schatzanwalt Carlos Zannini, der für die Verteidigung verantwortlich ist, nicht entsprechend gewürdigt wird. Zannini ist ein enger Vertrauensmann von Cristina Kirchner. Mehr>>>

WIRTSCHAFTSÜBERSICHT
Pessimistische Inflationserwartungen
Von Juan E. Alemann
Dezember 2020 verzeichnet eine Zunahme der Konsumentenpreise von 4%, womit die 12 Monate zum Dezember 36,1% aufweisen, 17 Prozentpunkte unter 2019. Doch das Jahr 2020 weist ab Juli eine steigende Tendenz. Der Sprung von 4% im Dezember ergibt hochgerechnet auf 12 Monate 54%. Die ersten Preiserhebungen von Januar deuten darauf hin, dass die Inflation auch in diesem Monat in dieser Größenordnung liegen dürfte. Mehr>>>


Die Stromwirtschaft steht unter extremem finanziellen Druck
Von Juan E. Alemann
Argentinien hat in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Stromwirtschaft durch Privatisierungen viel effizienter gestaltet, mit hohen öffentlichen und privaten Investitionen, Verringerung der operativen Kosten und Einführung technologischer Fortschritte. So wurden z.B. die Wärmekraftwerke der Stadt Buenos Aires nach der Privatisierung sofort mit kombiniertem Zyklus ausgestattet, eine Technologie, die es schon lange gab, aber vom Staat nicht wahrgenommen wurde, obwohl sie die Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke stark erhöht. Bei den Privatisierungen pflegt man, den privaten Kapitalbeitrag in den Vordergrund zu stellen; indessen ist der Effizienzfortschritt unverhältnismäßig wichtiger. Bei der Privatisierung des Stromsystems gab es relativ geringe Anfangsinvestitionen, aber einen Qualitätssprung bei der Betreibung, die viel effizienter wurde und auch technologische Fortschritte mit sich brachte. Mehr>>>

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