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In dieser Ausgabe, Freitag 16. Oktober:

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TITELSEITE

Schärfere Regeln für Hotspots
Bund und Länder beschließen schärfere Corona-Maßnahmen
Aus Sorge vor einer unkontrollierbaren Ausbreitung der Corona-Pandemie mit unabsehbaren Folgen für Bürger und Wirtschaft verschärfen Bund und Länder die Gegenmaßnahmen in Hotspots. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten verständigten sich am Mittwoch auf einheitliche Regeln für Städte und Regionen mit hohen Infektionszahlen. Dazu gehören eine Ausweitung der Maskenpflicht, eine Begrenzung der Gästezahl bei privaten Feiern, Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und eine Sperrstunde für die Gastronomie. Bund und Länder schließen noch härtere Maßnahmen nicht aus, wenn sich die Infektionslage in den kommenden zehn bis zwölf Tagen nicht bessert. Mehr>>>

 

ARGENTINIEN

Unzufrieden
Viele Menschen sind unzufrieden mit der Regierung. Tausende demonstrierten am Montag in Buenos Aires und anderen Städten unter dem Motto „Für Rechtsstaatlichkeit und Freiheit“. Mehr>>>

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WISSENSCHAFT

Unterwegs
Hinter dem Eisbrecher „Polarstern“ liegt eine Reise der Superlative. In der Zentralarktis ließ er sich vom Packeis einschließen. Jetzt beginnt die nächste wichtige Arbeit für die Wissenschaft. Mehr>>>

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KULTUR

Unkonventionell
Der Großglockner in Buenos Aires: Das Künstlerkollektiv „Grupo Presente“ bringt mit ihrer Wandmalerei echten Alpenzauber in die österreichische Botschaft im Stadtteil Palermo. Mehr>>>

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SPORT

Unentschieden
Toni Kroos hatte sich sein Jubiläum zum 100. Länderspiel anders vorgestellt: Mit dem 3:3 in Köln gegen die Schweiz erlitt die deutsche Nationalelf den nächsten Rückschlag in der Nations League. Mehr>>>

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Auch in dieser Ausgabe:

INTERNATIONALES
Keine Klarheit
Supreme Court-Kandidatin Barrett hält sich bei Streitfragen bedeckt
Eine zermürbende Marathon-Befragung der Kandidatin von Donald Trump für das Oberste Gericht der USA hat keine Klarheit darüber gebracht, wie sie bei kontroversen Fragen wie das Recht auf Abtreibungen oder gleichgeschlechtlichen Ehen entscheiden wird. Die konservative Juristin Amy Coney Barrett weigerte sich bei ihrer Anhörung im Senat am Dienstag, ihre Position zu früheren Urteilen des Gerichts zu diesen Themen offenzulegen. Zugleich betonte sie, dass sie unabhängig sei und ausgehend vom Gesetz statt nach ihren Überzeugungen entscheiden werde. Mehr>>>


Klare Kante im Brexit-Streit
EU-Gipfel debattiert über Abkommen mit Großbritannien
Im Streit über ein Brexit-Handelsabkommen mit Großbritannien zeigt die Europäische Union klare Kante. „Wir wollen ein Abkommen, aber nicht um jeden Preis“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel. Mehr>>>

DEUTSCHSPRACHIGER RAUM
Dämpfer für Rechtsextreme
Landtagswahl in Wien: Strache gescheitert
Bei der wichtigsten Wahl dieses Jahres in Österreich haben die Sozialdemokraten in der Hauptstadt Wien laut ORF-Hochrechnungen deutlich gesiegt. Die rechte FPÖ erlebte dagegen ein historisches Debakel. Mehr>>>

MEINUNG
Der interne Streit
Von Juan E. Alemann
Die gegenwärtige Regierung hat eine vielfältige Zusammensetzung, mit Personen die grundsätzlich anders denken. Diese Differenzen kommen in letzter Zeit immer stärker zum Vorschein, behindern den Präsidenten bei seinen Entscheidungen und hinterlassen den Eindruck einer schwachen Regierung, die der äußerst schwierigen Lage, die krass aufgetreten ist, nicht gewachsen ist. Zudem ist es in Krisenzeiten so, dass der Andere immer die Schuld hat. Die Mannschaft von Alberto Fernández meint, dass Cristina Kirchner störend wirkt und die Regierungstätigkeit behindert, und Cristina weist gegenüber engen Mitarbeitern darauf hin, dass der Präsident nichts taugt. Doch wenn die bestehende Krise als Schuldfrage aufgefasst wird, dann kann es keine Lösung geben. Mehr>>>


Im Blickfeld: Sanktionen, wo Vernunft nicht hilft
Von Stefan Kuhn
Deutschland ein Flickenteppich, das ist nun in der Coronakrise nichts Neues. Es ist auch verständlich, die Bundesländer waren schon von Beginn an unterschiedlich stark betroffen. Mehr>>>

ARGENTINIEN
Immer mehr Fälle im Landesinneren
Fernández kündigt neue Phase der Quarantäne an
Verbesserungen der Lage im Großraum Buenos Aires, aber stärkere Ausbreitung des Corona-Virus im Landesinneren. So fasste Alberto Fernández die derzeitige Pandemie-Situation in Argentinien zusammen. Der Präsident begründete vor wenigen Tagen die abermalige Verlängerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen vorerst bis zum 25. Oktober (Sonntag). Mehr>>>

LATEINAMERIKA
Montezumas Federkrone
Mexiko fordert Azteken-Federkopfschmuck von Österreich
Fast 500 Jahre nach der Eroberung Mexikos durch die Spanier hat das nordamerikanische Land erneut die Übergabe des berühmten Azteken-Federkopfschmucks von Österreich gefordert. Mehr>>>

SPORT
Zwei Siege zum Auftakt
Die argentinische Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Qualifikationsspiel für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar gewonnen. Mehr>>>


Deutsches Doppel siegt
Arm in Arm standen Kevin Krawietz und Andreas Mies auf dem Center Court. Den Mund-Nasen-Schutz hatte das deutsche Sensations-Doppel nach der Pokalübergabe wieder abgenommen. . Mehr>>>

FREIZEIT
Bestellen oder backen
Last-Minute-Geschenkideen zum Muttertag
Von Catharina Luisa Deege
Unter der Woche hat man auch in Zeiten der Quarantäne alle Hände voll zu tun. Zwischen Homeoffice, Einkaufen, Aufräumen, Kochen und noch mehr Homeoffice kann es schon einmal dazu kommen, dass man dabei die Besorgung der kleinen Aufmerksamkeit zum Muttertag ganz vergisst. Wer nun keine Zeit mehr hat um aufwendig shoppen zu gehen, der kann auch ganz bequem von zuhause aus ein Geschenk bestellen oder backen. Mehr>>>

WISSENSCHAFT
Kollisionsgefahr im All
Neues Weltraumradar schützt Satelliten
Unfall im Weltraum? Schon mehr als 900.000 teils kleine Schrottobjekte, Tausende Satelliten sowie Raumfahrzeuge ziehen nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ihre Bahnen. Die Kollisionsgefahr wächst. Das DLR stellte daher am Dienstag in Koblenz nach eigenen Angaben das „erste in Deutschland entwickelte und gebaute Weltraumüberwachungsradar“ vor. Mehr>>>

SEITE DER FRAU
Blonde Haare, rosa Lippen
Vom Muttersein und Sein
Von Catharina Luisa Deege
Schaue ich in den Spiegel, so sehe ich meine Mutter. Und manchmal, wenn ich laut und unbesorgt lache, sehe ich vor meinem inneren Auge meine Mutter. Bringt mich ein trauriger Film zum Weinen, denke ich an meine Mutter. Mehr>>>

WIRTSCHAFT
ZUM TAG DER VERSICHERUNG
Die totale Umwandlung des argentinischen Versicherungssystems: 1983 bis 1999
Von Juan Alemann
Das argentinische Versicherungswesen war in der Periode nach dem 2. Weltkrieg, unter der ersten Regierung von General Juan Domingo Perón, vollständig reguliert worden, im Rahmen eines staatswirtschaftlichen und nationalistischen Konzepts. Die Rückversicherung erfolgte nur über ein staatliches Institut, benannt INDER (“Instituto Nacional de Reaseguros”), der Staat setzte die Tarife fest, und ausländische Versicherungsgesellschaften wurden offen diskriminiert und konnten am lokalen Markt somit nur sehr beschränkt auftreten. Das INDER schloss dann Rückversicherungsverträge mit ausländischen Gesellschaften ab, wenn es um Objekte ging, deren Risiko sehr groß war, wie z.B. ein großes Jumbo-Flugzeug. Mehr>>>


Wirtschaftsnobelpreis für Auktionsforscher
Wenn Wirtschaftswissenschaftler von Versteigerungen sprechen, dann meinen sie damit nicht bloß Auktionen bei Sotheby‘s oder Ebay, sondern viel mehr. Zwei US-Ökonomen haben die Spielregeln weitergebracht, die sowohl beim ersteigerten Picasso im Kleinen als auch bei den Emissionsrechten für die Industrie im Großen gelten: Die US-Ökonomen Paul Milgrom und Robert Wilson erhalten den Wirtschaftsnobelpreis für ihre Verbesserungen der Auktionstheorie und Erfindung neuer Auktionsformate, wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekanntgab. Beide Forscher lehren an der US-Eliteuniversität Stanford - in dem Land, das bei den Nobelpreisen in diesem Jahr absolut tonangebend ist. Mehr>>>

WIRTSCHAFTSÜBERSICHT
Die Wechselwirkung zwischen Gegenwart und Zukunft
Von Juan E. Alemann
Dass der gegenwärtige Zustand der Wirtschaft und die Wirtschaftspolitik sich auf die zukünftige Lage der Wirtschaft auswirken ist selbstverständlich. Doch die erwartete Zukunft, die besonders negativ eingestuft wird, belastet auch die Gegenwart. Es wird allgemein angenommen, dass es schließlich noch schlimmer kommt. Zum Teil entsteht dabei auch eine selbsterfüllte Prophezeiung: wenn jetzt schon Unternehmer u.a. mit einer Verschlechterung der Konjunktur rechnen, verhalten sie sich so, dass diese noch schlechter wird. Mehr>>>


Wachstum mit geringen Investitionen?
Von Juan E. Alemann
Die Investitionsrate (Gesamtinvestitionen in Maschinen, Anlagen und Bauten bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt) liegt dieses Jahr unter 10%, was angeblich knapp ausreicht, um zu ersetzen, was wegen Verschleiß, Überalterung und zurückgebliebener Technologie nicht mehr eingesetzt wird. In früheren Zeiten hatte Argentinien Investitionsraten von 15 bis 20% des BIP. Mehr>>>

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