In dieser Ausgabe, Freitag 22. Juni:

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TITELSEITE

EU-Staaten beraten über Asyl
Juncker für strengere Regeln / CSU warnt vor Scheckbuch-Deals
Berlin/Brüssel (dpa) - EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker will Asylbewerber sanktionieren, die nicht in dem für sie zuständigen EU-Land bleiben. Der Vorschlag ist Teil eines von ihm formulierten Entwurfs für eine gemeinsame Erklärung, über die Regierungschefs von elf Mitgliedstaaten an diesem Sonntag in Brüssel beraten sollen.

 

ARGENTINIEN

Erneuert
Mit einer Kabinettsumbildung reagiert Präsident Macri auf die Krise. Caputo ist nicht länger Finanzminister; er übernimmt die Zentralbank. Aranguren wird als Energieminister abgelöst.

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INTERNATIONALES

Erwirkt
Der US-Präsident lenkt ein: Im Streit um die Trennung illegal Eingewanderter von ihren Kindern in den USA hat Donald Trump nun ein Ende der weithin umstrittenen Praxis per Dekret verfügt.

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KULTUR

Eröffnet
Das ehemalige Haus von Thomas Mann in Los Angeles soll künftig als transatlantische Begegnungsstätte genutzt werden. Zur Eröffnung war Bundespräsident Steinmeier zugegen.

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SPORT

Erschüttert
Der argentinischen Nationalmannschaft droht bei der Fußball-WM das vorzeitige Aus. Ein Fehler von Keeper Wilfredo Caballero leitete die 0:3-Niederlage gegen Kroatien ein. Es wird ganz eng.

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Auch in dieser Ausgabe:

INTERNATIONALES
- Opposition wittert Morgenluft. Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei.
Istanbul (dpa) - Die „Osmanische Ohrfeige“ war eine sagenumwobene Nahkampftechnik von Soldaten des osmanischen Heeres, der Schlag mit der flachen Hand soll einst Menschen und sogar Pferde außer Gefecht gesetzt haben. Geht es nach Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, soll bei der Präsidenten- und Parlamentswahl am kommenden Sonntag das Volk der Opposition die verheerende Klatsche verpassen. „Sind wir bereit, ihnen am 24. Juni so eine Osmanische Ohrfeige zu geben?“, fragte er in einer Wahlkampfrede vor jubelnden Zuhörern. „Dafür werden wir hart arbeiten. Kein Zurücklehnen, kein Innehalten!“

DEUTSCHSPRACHIGER RAUM
- Deutsch-französischer Motor. Merkel und Macron verbünden sich für große EU- und Asylreform.
Meseberg/Berlin (dpa) - Im koalitionsinternen Streit um die Asylpolitik bekommt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Rückendeckung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Sein Land sei bereit, in Frankreich registrierte Flüchtlinge aus Deutschland zurückzunehmen und unterstütze weitere solcher Abkommen in Europa, sagte Macron nach einem Treffen mit Merkel in Meseberg bei Berlin. Merkel muss hier nach einem De-facto-Ultimatum von Innenminister Horst Seehofer (CSU) schnelle Fortschritte erreichen. Die Kanzlerin und Macron einigten sich außerdem auf eine Reihe von Reformvorhaben für die Europäische Union, darunter eine milliardenschwere Investitionsoffensive.

MEINUNG
- Die parlamentarische Abtreibungsdebatte. Von Juan E. Alemann.
Wir können uns an keinen andern Fall erinnern, in dem ein Thema so intensiv und vehement im Parlament diskutiert wurde, wie beim Gesetzesprojekt über die Legalisierung der Abreibung, mit so vielen Rednern und mit hunderttausenden von Menschen, die gleichzeitig auf den Straßen für die eine und die andere Position eintraten. Dass das Projekt, das die freiwillige Schwangerschaftsunterbrechung nicht zum Verbrechen erklärt, schließlich siegte und jetzt noch vom Senat behandelt werden muss, ist nur ein Teil der Angelegenheit. Denn hier sind grundsätzliche Fragen aufgekommen.


- Im Blickfeld: Mit solchen „Fans“... Von Stefan Kuhn.
Es soll ja wirklich Menschen geben, die glauben, dass Deutschland sein Auftaktspiel verloren hat, weil zu viele „Ausländer“ in der Nationalmannschaft spielen. Das ist natürlich Quatsch, denn im Team spielten ausschließlich in Deutschland geborene deutsche Staatsbürger. Deutschland hat sein Spiel verloren, weil zu viele Ausländer auf dem Platz waren, nämlich elf Mexikaner. Die „Mannschaft“ war zu überheblich, hat zu viele Fehlpässe gespielt und das Tor nicht getroffen. Sie hat zudem Glück gehabt, dass dies den Mexikanern nur einmal gelang. Mit diesen Tatsachen kann man die Diskussion natürlich nicht beenden, denn es geht den „Kritikern“ nicht um in Deutschland geborene Staatsbürger, sondern um Deutsche mit Migrationshintergrund, allen voran die beiden türkischstämmigen Spieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan.

ARGENTINIEN
- „Unvergessliche Persönlichkeit“. Rosario feiert 90. Geburtstag von „Che“ Guevara.
Buenos Aires (AT/mc) - Ernesto „Che“ Guevara ist einer der weltweit bekanntesten Argentinier. Am 14. Juni wäre der Revolutionär, der 1967 in Bolivien exekutiert wurde, 90 Jahre alt geworden. In seiner Heimatstadt Rosario gab es mehrere Gedenkveranstaltungen für den einstigen Mitstreiter Fidel Castros, mit dem sich das offizielle Argentinien stets schwer tat.

LATEINAMERIKA
- Zäsur in Kolumbien. Friedensprozess nach Duques Wahlsieg in stürmischer See.
Bogotá (dpa) - Juan Manuel Santos ist ein Mann mit ausgesuchten Manieren. Nach dem Wahlsieg von Iván Duque in Kolumbien ruft der Amtsinhaber seinen Nachfolger an, beglückwünscht ihn höflich zu seinem Erfolg und bietet ihm seine Hilfe bei einer geordneten Übergabe der Regierungsgeschäfte an. Dabei will Duque die Axt an Präsident Santos Lebenswerk legen - das historische Friedensabkommen mit der linken Guerrillaorganisation Farc.

FUSSBALL-WM RUSSLAND 2018
- „Wir ziehen den Zuckerhut“. Schweiz stolz auf 1:1-Remis gegen Seleção.
Rostow am Don (dpa/mc) - Die Schweizer haben Wort gehalten. Den mutigen Tönen vor dem WM-Auftakt gegen Brasilien ließen die Eidgenossen in Rostow am Don einen couragierten Auftritt gegen den Rekordweltmeister folgen. „Wir ziehen den Zuckerhut!“, kommentierte das Boulevardblatt „Blick“ die starke Leistung beim 1:1 am Sonntagabend. Es sei „eine der besten Leistungen einer Schweizer Nationalmannschaft aller Zeiten“ gewesen, schrieb die Zeitung.


- Bittere Pleite zum Auftakt. 0:1 gegen Mexiko / Löw: „Ohne Mut“.
Moskau (dpa/mc) - Joachim Löw suchte keine Ausreden und nahm seine enttäuschenden Titelverteidiger nach der historischen WM-Auftaktpleite gegen Mexiko sofort in die Pflicht. „Der Start hat nicht geklappt. Jetzt müssen wir das nächste Spiel gewinnen, klar. Ich bin überzeugt, dass wir eine Reaktion zeigen können“, sagte der Bundestrainer nach dem ernüchternden 0:1 (0:1) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. „Halbherzig“ und „ohne Mut“, so lautete das schonungslose Fazit von Löw nach der ersten Niederlage bei einem WM-Start seit dem 1:2 gegen Algerien 1982.

AUTO UND MOTOR
- Käfer auf Höhenflug. Der VW Beetle als Gebrauchter .
Berlin (dpa/tmn) - Wohlgemerkt: Der New Beetle von VW ist älter als dessen Nachfolger Beetle. Bei dem musste der Hersteller nicht mehr im Namen auf die Wiederauferstehung des über Jahrzehnte millionenfach gebauten legendären Käfers hinweisen, der in hiesigen Breiten „Escarabajo“ genannt wird. Ob alt oder neu oder „new“: Bald wird man den Beetle nur noch als Gebrauchtwagen kaufen können. Denn nach dem Ende des Coupés hat VW auch das Cabrio eingestellt, das 2018 in seiner letzte Saison fährt.

HÜBEN & DRÜBEN
- Q-W-E-R-T-Z. Die Schreibmaschine ist 150 Jahre alt - und nicht tot. Von Christof Bock.
Jerry Lewis machte mit ihr Musik. Thomas Mann konnte sie nicht leiden. Die Schreibmaschine war für das 20. Jahrhundert eine der wichtigsten Erfindungen. Heute schätzen Geheimagenten ihre Vorteile.


- Klaus Maria Brandauer wird 75. Von Matthias Röder.
Wien - Seine bekanntesten Filmrollen waren ihm zunächst gar nicht recht. Beim James-Bond-Streifen „Sag niemals nie“ (1983) war er entsetzt über das Angebot, den Bösewicht und Gegenspieler von Sean Connery spielen zu sollen. Er wollte in den USA damals eigentlich nur höchst anspruchsvolle Rollen annehmen, bekannte Klaus Maria Brandauer jüngst in einem ORF-Interview. Beim Liebesdrama „Jenseits von Afrika“ (1985) habe ihn seine Mutter gewarnt, den aus ihrer Sicht geschmacklosen Part des geschlechtskranken und notorisch untreuen Barons Bror von Blixen-Finecke zu übernehmen.

WISSENSCHAFT
- Zwischen Faszination und Grusel. TU Darmstadt untersucht Roboterfrau „Elenoide“. Von Ira Schaible.
Darmstadt - „Elenoide“ ist 1,70 Meter groß und hat Kleidergröße 36. Ihre schulterlangen, mittelblonden Haare sind zum Teil echt. Sie kann vor allem ihr Gesicht bewegen, aber auch ihre Arme, Hände und Finger - sowie ein wenig die Hüfte. Die Roboterdame ist nach Darstellung von Fachleuten in Europa einzigartig und kann auch sprechen, ein wenig lachen und manche Gefühlsausdrücke ausdrücken. Laufen kann das 45 Kilo schwere Unikat aber noch nicht. Mit „Elenoide“ soll untersucht werden, wie Menschen in ihrem Umfeld auf menschenähnliche Roboter reagieren und damit umgehen.


- Gesundes Getreide. Haferflocken wirken wie Medizin. Von Corinna Kuhs.
Ob als Frühstücksflocken oder im vegetarischen Burger: Hafer ist ein echter Alleskönner. Und gesund noch dazu. Das Getreide enthält eine bestimmte Art von Ballaststoffen. Die wirken bei Patienten mit Typ-II-Diabetes wie Medizin: Sie halten den Blutzuckerspiegel in Schach. Und zur Hautpflege eignet sich das Super-Getreide auch.

GEMEINSCHAFTEN
- Welttournee zum 100. Bauhaus-Jubiläum – Präsentation in der Goethe Schule.

- Doppelter Abschluss in Bayern. Deutsch-argentinische Kooperation auf Hochschulebene.
Buenos Aires (AT) - Im schönen Bayern studieren und dabei neben einem deutschen auch einen argentinischen Abschluss machen - diese Möglichkeit besteht seit 2009 für Studierende der Universidad del Salvador (USAL). In der malerischen Universitätsstadt Passau können sie den deutsch-argentinischen Doppelbachelor „Kulturwissenschaft / International Cultural and Business Studies und Gerenciamiento Económico Intercultural“ erwerben.


- 13 Jahre Tanzgruppe “Heimatland”

- Weltkongress deutscher Auslandsschulen. Delegation der Pestalozzi-Schule reiste nach Berlin.
Während in Russland die Fußballweltmeisterschaft startet, finden sich ebenfalls alle vier Jahre Vertreterinnen und Vertreter aus aller Welt zum Weltkongress deutscher Auslandsschulen ein. Zum zweiten Mal in Folge fand die Veranstaltung in Berlin statt. Rund 500 Teilnehmende aus dem Netzwerk verbrachten vier Tage damit, sich auszutauschen und neue Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit zu setzen.

SEITE DER FRAU
- Kultur wächst in der Krise. Gespräch mit Miguel Frias, Direktror ‘Abadía CAEL’ und Architektin Andrea González. Von Helma Rissel.
Das Gebäude, in dem sich der kulturelle Vorschlag seit dem Jahr 2015 ent- und abwickelt, ist ein altes Benediktinerkloster (Gorostiaga 1908) aus dem XX. Jahrhundert, das in seiner beeindruckenden Architektur und seinem besonderen Geist transzedentale Werte enthält, die uns beflügeln und anregen, diese reiche Tradition fortzuführen.

KULTUR
- „Goodbye, Sir Simon“. Rattle hört bei Berliner Philharmonikern auf. Von Esteban Engel.
Berlin - Die Locken hat er gezähmt, sein Haar ist weiß geworden: Als Simon Rattle am Mittwoch nach 16 Jahren sein letztes Konzert als Chefdirigent in der Berliner Philharmonie dirigierte, schloss sich für den Briten ein Kreis. Bei seinem ersten Gastauftritt hatte der Sonnyboy aus Liverpool 1987 Gustav Mahlers 6. Sinfonie dirigiert - genau wie jetzt zum Abschied.


- Wenn die Idee wichtiger ist als ihre Ausführung.
Unmittelbar vor Eröffnung der Ausstellung „5 Conceptos“ am 6. Juni an der Goethe Schule setzen sich die knapp hundert Schüler der vierten Kurse in der von Gaby Parry und Frank Forster konzipierten „Aktion DeutschKunst“ mit den präsentierten Kunstwerken auseinander.


- Klavier und Geigenkonzert in der Bonifatiusgemeinde.
Oriana Kemelmajer Alías (16) und Eric Hasenclever (17) sind zwei junge Musiker, die trotz ihrer Jugend eine sehr attraktive Erfolgskarriere vorweisen können. Am Freitag, den 8. Juni boten Sie ein Konzert zugunsten des Maria Luisen Kinderheims mit Werken von Jean-Marie Leclair, Wolfgang Amadeus Mozart und Edvard Grieg im Saal der Deutsch Katholischen Bonifatiusgemeinde in Belgrano.

WIRTSCHAFT
- Handelskonflikt: Zölle sind nur ein Teil der Geschichte.
US-Präsident Donald Trump will mit hohen Importzöllen auf chinesische und europäische Waren die heimische Wirtschaft stärken. Der EU und China wirft er vor, ihre Märkte gegen US-Produkte abzuschotten. Die jeweiligen Außenzölle sind aber ein weites Feld. Volkswirtschaften legen unterschiedliche Zollsätze für mehrere Tausend Produkte fest. Erschwerend für einen Vergleich kommt hinzu, dass manche Zölle nicht in Prozent des Importwerts erhoben werden,sondern als konstante Abgabe pro Stück oder Tonne.


- Sechs Straßenkorridore mit dem PPP-System zugeschlagen.
Am Montag hat der Direktor des Straßenbauamtes “Vialidad Nacional”, Javier Iguacel, der am Samstag zum Energieminister ernannt wurde, seine bisherige Arbeit beendet und sechs Straßenkorridore nach dem PPP-System der öffentlich-privaten Zusammenarbeit zugeschlagen. Bei diesem System finanzieren die Unternehmen die Investition, und erhalten dann die Rückzahlung in Raten, zum Teil durch Mautgebühren und zum Teil durch eine direke Zahlung des Staates. Das System entlastet die Staatskasse und gibt dem für den Bau verantwortlichen Unternehmen die Möglichkeit, die Bauzeit zu verkürzen, weil es nicht mehr von Rhythmus der staatlichen Zahlungen abhängt Wenn die Bauzeit z.B. halbiert wird, dann sinkt auch die Last der fixen Kosten auf die Hälfte. Die Unternehmen sind auch für die Instandhaltung während 15 Jahren verantwortlich.



- Staatsfinanzen im Mai mit stark verringertem Defizit.
Das primäre Defizit der Finanzen des Bundesstaates (ohne Zinsen auf die Staatsschuld) lag im Mai 2018 mit $ 5,78 Mrd. um 71,3% unter dem gleichen Vorjahresmonat, berichtet das Schatzministerium. Die laufenden Einnahmen lagen mit $ 209,41 Mrd. um 33,4% über dem Vorjahr, wobei die Steuereinnahmen mit $ 191,23 Mrd, um 30,2% über dem Vorjahr lagen. Die primären Ausgaben (ohne Zinsen) lagen mit $ 217.23 Mrd. um 17,9% höher, was inflationsbereinigt eine Abnahme von 6,6% zum Ausdruck bringt.


- Lebac zu 47%.
Die Zentralbank hat am Dienstag 60% der Lebac-Wechsel, die verfielen, erneuert, aber dabei für kurzfristige Lebac einen Zinssatz von 47% festgesetzt. Das sind 7 Prozentpunkte über dem bisherigen Satz von 40%, der vor kurzem festgesetzt worden war und auch schon als übertrieben hoch angesehen wurde. Diese weitere Erhöhung war eine Überraschung.

WIRTSCHAFTSÜBERSICHT
- Wirtschaftspolitik: Strukturprobleme und Verwaltungsthemen. Von Juan E. Alemann.
Die Regierung von Präsident Mauricio Macri geht pragmatisch an die Probleme der Wirtschaft heran, und zeigt dabei auch allgemein die Fähigkeit, den Staat viel besser zu verwalten als die Kirchners, und auch als viele vorangehende Regierungen. Finanzminister Luis Caputo, der jetzt zum Präsidenten der ZB ernannt wurde, ist grundsätzlich ein Mann mit großer Erfahrung auf dem internationalen Finanzmarkt, der das Verhalten derjenigen versteht, die sich am Devisen- und Finanzmarkt beteiligen, und einen guten Spürsinn hat. Das hat er gezeigt, als er im Januar einen hohen Betrag an Staatstiteln auf dem internationalen Finanzmarkt unterbrachte, mit dem er ca. 80% des Jahresbedarfs deckte. Einige Monate später hätte er einen höheren Zinssatz zahlen müssen, und danach war dieser Mark für Argentinien verschlossen. Er war es, der Macri überzeugt hat, den IWF um Hilfe zu bitten, weil er eine klare Empfindung für die Stimmung am Finanzmarkt hatte, und einen finanziellen Zusammenbruch befürchtete. Und jetzt arbeitet er an weiteren Maßnahmen, an erster Stelle eine Erhöhung der Mindestreserven der Banken und die Genehmigung, Lebac zum Teil mit den Mindestreserven zu verrechnen. Sein enger Kontakt mit Bankern erlaubt ihm, stets über die Stimmung am Devisenmarkt Bescheid zu wissen.

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